Vorbericht
13. Spieltag der Saison 2011/2012
1. FC
Kaiserslautern
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Bayer 04 Leverkusen
Vorbericht von
Betzegeher
Nach Auswärts-Marathon endlich ein Heimspiel
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FCK trifft auf bekannte Gesichter
Erinnert ihr euch noch an das letzte Heimspiel? Es war der
1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, aber wann war das noch Mal? Kommt
einem vor, als wäre es eine Ewigkeit her … Es war der 22. Oktober
2011 und damit sind es fast vier Wochen her, seit der 1.FC
Kaiserslautern sein letztes Pflichtspiel im eigenen Stadion hatte.
Dazwischen liegen drei Auswärtsspiele und ein Länderspielwochenende.
Die Bilanz des FCK kann sich sehen lassen: Es gab zwei Unentschieden
in der Liga (je 1:1 in Hamburg und Sinsheim) und der Sieg nach
Verlängerung im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt. Jetzt am
kommenden Freitag geht es um 20.30 Uhr gegen Bayer 04 Leverkusen
wieder auf Punktejagd gegen den Abstieg. Die Elf von Marco Kurz wird
da auf das ein oder andere bekannte Gesicht treffen.
Das
letzte spielfreie Wochenende wurde vom Verein genutzt um zum einen
gegen die Nationalmannschaft Luxemburgs (2:0) zu testen und zum
anderen die ordentliche Jahreshauptversammlung abzuhalten. Was der
Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz dort präsentieren durfte, ist der
Lohn für eine seit nun drei Jahren anhaltende harte Arbeit der
Vereinsführung. Nach dem Fehlbetrag von fast 4 Mio. € durfte man nun
einen Überschuss von 2 Mio. € verkünden. Dieser Überschuss konnte
nur durch die Teilnahme an der Bundesliga erzielt werden und konnte
den nicht durch Vereinsvermögen gedeckten Fehlbetrag auf 3,16 Mio. €
drücken. Der pfälzische Traditionsverein ist also auf dem besten Weg
schuldenfrei zu werden und endlich wieder Vereinsvermögen
aufzubauen. Dazu muss jedoch die Mannschaft ihren Teil beitragen und
den Klassenerhalt in der Liga schaffen.
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Spielbericht
12. Spieltag der Saison 2011/2012
TSG 1899 Hoffenheim
-
1. FC
Kaiserslautern 1:1 (1:0)
Spielbericht von
AstraNick[FI]
Starker FCK imponiert beim 1:1 Remis in Hoffenheim
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Traumtor von Dorge Kouemaha
Der 1.
FC Kaiserslautern bleibt auch im fünften Spiel in Folge ungeschlagen
und erspielte sich ein überzeugendes Unentschieden bei der TSG aus
Hoffenheim. Dabei hatten die Hoffenheimer noch Glück, dass es bei
der Punkteteilung blieb, denn die klar bessere Mannschaft am 12.
Spieltag war der Gast aus Kaiserslautern.
Die
bisherige Bilanz des FCK gegen die TSG sah nicht gerade
vielversprechend aus. So deuteten viele Anhänger der „RotenTeufel“
bereits im Vorfeld an, dass diese mit einem Pünktchen zufrieden
wären. Bereits beim Spiel in Hamburg am letzten Spieltag konnte ein
verdienter Punkt entführt werden - wieso nicht auch in Hoffenheim?
In bisher vier Begegnungen reichte es maximal zu einem
Unentschieden, einen Dreier konnte der FCK noch nie einfahren.
Dennoch traten die in weiß gekleideten und von mehr als 4.000
mitgereisten Fans unterstützten Lautrer, mit breiter Brust auf.
Personell feierte die Startelf eine Premiere: Das erste Mal in
dieser Saison schickte FCK-Coach Marco Kurz die gleiche Formation
auf das Feld. Im bisherigen Saisonverlauf wurde von Spiel zu Spiel
auf mindestens einer Position etwas verändert - hat sich der Kader
gefunden und ist die zeit der Experimente vorbei? Die Qualität des
Spiels und vor allem die Ergebnisse sprechen dafür. Bei der TSG
hingegen gab es einige Veränderungen. Rudy, Johnson und Salihovic
spielten von Beginn an - Williams, Firmino und Sigurdsson mussten
auf der Bank Platz nehmen. Kapitän Beck fiel kurzfristig wegen einer
Muskelverhärtung aus, für ihn durfte Ibertsberger ran.
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Vorbericht
12. Spieltag der Saison 2011/2012
TSG 1899 Hoffenheim
-
1. FC
Kaiserslautern
Vorbericht von
Betzegeher
FCK reist mit breiter Brust nach Sinsheim
-
Erster Sieg gegen die TSG?
Es war
der 30.09.2011, an diesem Freitagabend verlor der 1.FC
Kaiserslautern sein letztes Pflichtspiel. Seit der
0:2-Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart haben die Roten Teufel in
der Liga sieben Punkte eingefahren und im Südwest-Derby bei
Eintracht Frankfurt den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals
erreicht. Am Samstag geht es zum dritten Auswärtsspiel in Folge.
Nach dem Sieg in Frankfurt (1:0 n. V.) und dem Punktgewinn in
Hamburg (1:1) muss die Elf von Marco Kurz bei 1899 Hoffenheim
antreten.
Die
Vorzeichen für das Spiel gegen die Elf des langjährigen
Pauli-Trainers Holger Stanislawski sehen, wenn man sich die
Statistik ansieht, alles andere als gut aus. Bisher gab es vier
Pflichtspiele gegen die Elf aus dem Kraichgau, von denen drei zu
Gunsten der TSG ausgingen. Den einzigen Punkt gab es letzte Saison
im Heimspiel beim 2:2 in der Hinrunde. Es wird also langsam mal
Zeit, dass der 1.FC Kaiserslautern einen Dreier gegen 1899
Hoffenheim einfährt. Eins der Spiele das am meisten in Erinnerung
bleiben wird, ist die 0:2-Niederlage im Rückspiel der Saison 2007/08
auf dem Betzenberg. Der Gast aus Hoffenheim setzte seinen Siegeszug
Richtung Bundesligaaufstieg fort und auf der anderen Seite stand ein
Traditionsverein kurz vor dem Abgrund. Nach dem Spiel schickte der
damalige Trainer Milan Sasic die Mannschaft vor die Kurve um sich
den enttäuschten, aber auch wütenden Fans zu stellen. Viele sehen
diese Aktion als einen Wendepunkt in der Saison an, die mit dem
Klassenerhalt gegen den 1.FC Köln enden sollte.
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Spielbericht
11. Spieltag der Saison 2011/2012
Hamburger SV
-
1. FC
Kaiserslautern
1:1 (0:1)
Spielbericht von
AstraNick[FI]
Lautern mit Remis in Hamburg
-
De Wits Traumtor, Tiffert mit Platzwunde und HSV 65 Minuten in
Unterzahl
Die
Serie von mittlerweile vier ungeschlagenen Spielen des FCK in Folge
hält auch nach dem 11. Spieltag der Saison 2011/2012 an. Dabei war
der vierte Sieg in greifbarer Nähe, doch der kriselnde Hamburger SV
erkämpfte sich ein verdientes Unentschieden.
FCK-Coach Marco Kurz veränderte zum wiederholten Mal die Startelf:
Abel für Fehlerteufel Rodnei und Fortounis für Shechter. Auch
spielte der FCK nach langer Zeit mal wieder nur mit einem Stürmer,
was gleichzeitig einen Systemwechsel mit sich brachte. 4-2-3-1
lautete die Devise. Aber auch der HSV stellte nach einem Erfolg im
DFB-Pokal gegen Trier auf sechs Positionen um. Verletzt fehlten u.a.
Mladen Petric sowie der Ende August zum HSV gewechselte Ex-Lautrer
Ivo Ilicevic.
Die
knapp 55.000 Zuschauer in der Imtech-Arena sahen von Beginn an ein
munteres Spiel. Der FCK versteckte sich nicht, nahm jeden Zweikampf
an und hatte den HSV sofort im Griff. Bereits nach drei Minuten
verfehlte Pierre de Wit per Fernschuss nur knapp das von Jaroslav
Drobny gehütete Tor. Beim HSV herrschte Hektik und kaum eine Aktion
wollte gelingen. Die Hamburger hatten Probleme gegen die sehr
präsenten Lautrer, so dass Kevin Trapp ruhige erste Minuten in
seinem Tor erlebte. In Minute 11 hatte Drobny Glück, als er einen
Schuss des Dauerrenners Florian Dick abwehrte und Dorge Kouemaha den
Abpraller nicht verwerten konnte. Das 1:0 für den FCK wäre zu diesem
Zeitpunkt verdient gewesen. Doch plötzlich taute der HSV immer mehr
auf, Jansen und Töre zählten zu den Aktivposten der Hanseaten.
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